das Knochenmarködem

 

...in Fachkreisen auch als Bone Bruise bekannt. Diese Flüssigkeit im Knochen kann zu langwierigen schmerzbedingten Bewegungseinschränkungen führen. Oft wird eine Behandlung mit Infusionen im Rahmen eines stationären Aufenthaltes und eine anschließende Ruhigstellung (mit Stützkrücken) für 6 Wochen verordnet. Seit knapp einem Jahr gibt es nun dafür eine neue hochenergetische Magnetfeldtherapie.

Sehr gute Erfolge erzielt man in Kombination mit der Stoßwellentherapie, welche dabei bei Bedarf und Möglichkeit unter lokaler Betäubung durchgeführt wird.